www.hpp-psychotherapie.de
Gesprächsttherapie
Hpp
Therapien
Gesprächs-
therapie
Verhaltenstherapie
Kognitives  
Verhalten
Sucht und 
Drogenberatung
Körperorientierte 
Pschotherapie
Autogenes 
Training
Klangschalen
Nonverbale 
Kommunikation

    Die Gesprächstherapie nach Rogers wird meist nur kurz als Gesprächstherapie bezeichnet.
    Es handelt sich um eine Therapieform die den humanistischen Therapien zugerechnet wird, die sich in den 1970er Jahren in Abgrenzung formten.

    Andere Bezeichnung für die Gesprächstherapie sind klientenzentrierte Psychotherapie oder nicht Direktive Psychotherapie.


    Jeder Mensch verfügt über ausreichend Wachstumspotential und Selbstheilungskräfte.
    Eine vertrauensvolle, weitgehend angstfreie Situation hilft dem Klienten,
    seine Selbstheilungskräfte zu aktivieren.

    Dem Organismus wohnt eine Aktualisierungstendenz im Sinne einer inhärenten Tendenz zur Entfaltung aller Kräfte innen. Diese Tendenz strebt nach Erhalt und Förderung des Organismus als ganzen.

    Als ein Teil der Aktualisierungstendenz gibt es ein Bestreben sich selbst zu erfahren und sein Erleben bewusst zu verarbeiten. Dieser Teil der Aktualisierungstendenz nennt man Selbstaktivierungstendenz.

    Beeinflusst durch die Interaktion mit seiner Umgebung entwickelt ein Mensch sein Selbstkonzept. Dieses besteht aus allen Annahmen und Ansichten über sich selbst.

    Eine der Tendenzen, die dem Menschen innewohnt wird als Selbstbehauptungstendenz bezeichnet.
    Sie bestrebt das Selbstkonzept aufrechtzuerhalten.

    Das wichtigste Bedürfnis der Menschen ist das Bedürfnis nach Anerkennung. Menschen brauchen das Gefühl gesehen, beachtet und verstanden zu werden.

    Seelische Störungen entstehen durch das Erleben von Inkongruenz (Kongruenz = Übereinstimmung)
    Inkongruenz entsteht durch eine widersprüchliche Bewertungen von Erfahrungen.

    Selbstaktualisierungstendenz und Selbstbehauptungstendenz stossen aufeinander.
    Es bestehen innere Ungereimtheiten.

    sch01    sch02