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    Bei einer Klangmassage, werden Klangschalen auf den bekleideten Körper aufgesetzt und angeschlagen bzw.. angerieben oder direkt über den Körper gehalten,. Auf diese Weise überträgt sich der Schall des erzeugten Tons auf den Körper. Dies wird als Vibration im Körper wahrgenommen.

    Bis zu 20 verschiedene Töne können durch eine Klangschale entstehen. Die einzelnen Töne, vom tiefen Brummen bis zum hellen Klang, kann das menschliche Gehör nicht mehr differenzieren.

    Unsere Ohren nehmen den Ton als dunkel, warm und tief wahr. Wenn im Raum eine solche Schale angeschlagen wird, breitet sich der Wohlklang in Wellen aus.

    Verstärkt wird dieser Effekt noch, wenn die Schale neben oder direkt auf dem Körper gesetzt wird.

    Es ist erstaunlich, wie man den Ton nicht nur mit den Ohren hört, sondern tief im Körper spürt. In der Therapie verwendet man eine oder mehrere Schalen, deren Klangfülle sich gegenseitig ergänzen.
    Eingesetzt werden kann die Klangschalentherapie bei Menschen, die nervös oder depressiv verstimmt sind, unter grosser Anspannung oder zu hohem Blutdruck leiden. Der Klang der Metallschalen bewirken eine Harmonisierung und tiefe Entspannung, wodurch sich ein Wohlbefinden einstellt. Blockaden werden gelöst und Überflüssiges kann losgelassen werden, auch die Kreativität und Sensibilität werden gefördert. Über gute Erfahrungen mit den Klangschalen berichten auch Therapeuten von behinderten Menschen oder überaktiven Kindern.

    Die Therapie erfordert keine Konzentration oder Anstrengung und wirkt vielleicht gerade
    deshalb. Und unerwünschte Nebenwirkungen müssen nicht befürchtet werden.
    Die Wirkung der Klangmassage wird zum einen damit erklärt, dass der menschliche Körper
    überwiegend aus Wasser besteht, das durch die Schallwellen in Bewegung versetzt wird.

    Dieser Effekt wirkt letztlich wie eine innerliche Massage der Körperzellen.



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