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Sucht ist das unabweisbare Verlangen nach einem bestimmten Erlebniszustand. ( z.B. das Vergessen von Problemen.)

Es beeinträchtigt die freie Entfaltung einer Persönlichkeit und zerstört die sozialen Bindungen und die sozialen Chancen eines Menschen.
 

In der ICD 10 wird unterteilt in Stoffgebundene und Nichtstoffgebundenen Sucht.


Bei den
sogenannten
stoffgebundenen Süchten, dazu gehören. Alkohol-, Nikotin-, Heroinsucht. kommt dabei nur eine repräsentative Bedeutung zu. Sie veranschaulichen in zwar drastischer, aber zugleich auch einschränkender Weise eine Erscheinung, der man auf allen Gebieten des menschlichen Erlebens und Verhaltens begegnen kann.

In der Nichtstoffgebundenen Sucht finden sich
Arbeiten, Sammeln, Machtstreben, Kaufen, Spielen oder Sexualität
- jede Form des menschlichen Interesses, kann in süchtiger Weise enden.

 

Grundsätzlich kann jeder Mensch süchtig werden. Da Sucht nicht auf den Umgang mit bestimmten Stoffen beschränkt ist, kann jede Form menschlichen Verhaltens zur Sucht werden (z.B. Magersucht, Arbeitssucht, Spielsucht, Sexsucht, Kaufsucht, Pyromanie( Sucht Feuer zu sehen), Esssucht u.v.m.).
 

In der WHO wird Sucht als " Missbrauch " und " Abhängigkeit " geführt.

 

Wann ist jemand Suchtmittelabhängig?

Nach dem ICD 10 soll eine Diagnose "Abhängigkeitssyndrom" nur dann gestellt werden, wenn bei einer betroffenen Person während des letzten Jahres mindestens drei oder mehr der folgenden Kriterien gleichzeitig vorhanden waren:
 

  •  Ein starker Wunsch oder eine Art Zwang, ein Suchtmittel zu konsumieren.
  • Verminderte Kontrollfähigkeit bezüglich des Beginns, der Beendigung und der Menge des Konsums des Suchtmittels.
  • Ein körperliches Entzugssyndrom bei Beendigung oder Reduktion des Konsums.
  • Nachweis einer Toleranz: Um die ursprünglich durch niedrigere Mengen des Suchtmittels erreichten Wirkungen hervorzurufen, sind zunehmend höhere Mengen erforderlich.
  • Fortschreitende Vernachlässigung anderer Interessen und Vergnügen zugunsten des Suchtmittelkonsums und / oder erhöhter Zeitaufwand, um die Substanz zu beschaffen, zu konsumieren oder sich von den Folgen zu erholen.
  • Anhaltender Substanzgebrauch trotz des Nachweises eindeutiger schädlicher Folgen (körperlicher, psychischer oder sozialer Art).
  •  

Bei Fragen zu diesem Thema wenden Sie sich bitte an Maria Tabeling. Sie ist ausgebildete Suchtberaterin und hilft Ihnen da gerne weiter.

 

 

 

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